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Decksbelag fürs Boot außen: Darauf kommt es bei der Auswahl anEin hochwertiger Decksbelag fürs Boot außen muss jeden Tag anspruchsvollen Bedingungen standhalten. Sonne, Regen, Spritzwasser, Salzwasser und Temperaturschwankungen treffen unmittelbar auf das Material. Gleichzeitig soll das Deck gut aussehen, angenehm zu begehen sein und auch bei Nässe ausreichend Halt bieten. Gerade bei älteren Booten kann ein neuer Decksbelag außerdem einen erstaunlichen optischen Unterschied machen. Ein abgenutztes oder verfärbtes Deck lässt selbst ein technisch gut erhaltenes Boot schnell älter wirken. Mit einem modernen Deckbelag können Cockpit, Badeplattform und Laufwege dagegen komplett neu gestaltet werden. Doch welches Material eignet sich für das Außendeck und worauf sollten Bootsbesitzer bei der Auswahl achten? Was muss ein Decksbelag auf dem Boot außen leisten?Die Anforderungen an einen Außendeckbelag unterscheiden sich deutlich von denen eines Bodenbelags im Innenraum. Auf dem offenen Deck ist das Material direkt der Witterung ausgesetzt. Im Hochsommer kann die Oberfläche stundenlang in der Sonne liegen. Wenig später können Regen oder Spritzwasser das komplette Deck durchnässen. Auf dem Meer kommt zusätzlich Salzwasser hinzu. Ein guter Decksbelag sollte deshalb verschiedene Eigenschaften miteinander verbinden:
Besonders wichtig ist die Kombination dieser Eigenschaften. Ein Boden kann beispielsweise hervorragend aussehen, aber für ein häufig nasses Außendeck trotzdem ungeeignet sein. Rutschfestigkeit auf dem AußendeckWasser lässt sich auf einem Bootsdeck nicht vermeiden. Wer nach dem Schwimmen über die Badeplattform zurück an Bord kommt, bringt automatisch Wasser mit. Hinzu kommen Regen und Spritzwasser während der Fahrt. Eine geeignete Oberflächenstruktur ist deshalb bei einem Decksbelag fürs Boot außen besonders wichtig. Das gilt nicht nur für die Badeplattform. Auch Cockpit, Stufen und Laufwege können nass werden. Gerade auf einem fahrenden Boot sollte der Belag deshalb möglichst guten Halt bieten. Bei der Materialwahl sollte die Rutschfestigkeit nicht hinter Design und Farbe zurückstehen. EVA-Schaum als moderner DecksbelagEine beliebte Möglichkeit für Außendecks ist EVA-Schaum. Das Material ist vergleichsweise leicht und bietet einen weichen, leicht dämpfenden Untergrund. Gerade Bootsbesitzer, die häufig barfuß unterwegs sind, können diesen Komfort schnell zu schätzen wissen. EVA eignet sich unter anderem für:
Neben den funktionalen Eigenschaften bietet EVA große gestalterische Möglichkeiten. Unterschiedliche Farben, Muster und Linienführungen ermöglichen eine individuelle Abstimmung auf das Boot. Auch ein Bootsname oder Logo kann in das Design integriert werden. Dadurch eignet sich EVA besonders für Bootsbesitzer, die ihrem Boot einen modernen und individuellen Look geben möchten. Synthetisches Teak für eine klassische OptikViele Bootsbesitzer verbinden ein hochwertiges Bootsdeck nach wie vor mit der Optik von Teakholz. Ein traditionelles Teakdeck besitzt zweifellos einen besonderen Charakter. Gleichzeitig benötigt echtes Holz entsprechende Pflege. Sonne, Wasser und andere Witterungseinflüsse verändern die Oberfläche im Laufe der Zeit. Eine Alternative ist synthetisches Teak. Ein moderner Decksbelag in Teakoptik verbindet das klassische Erscheinungsbild mit einem geringeren Pflegeaufwand. Charakteristische Planken und Fugen sorgen dafür, dass der typische maritime Look erhalten bleibt. Damit eignet sich synthetisches Teak beispielsweise für Motoryachten, Segelboote, Tender und andere Boote, bei denen eine klassische Optik gewünscht ist. Welcher Decksbelag eignet sich für die Badeplattform?Die Badeplattform gehört zu den am stärksten beanspruchten Bereichen des Außendecks. Hier läuft man besonders häufig mit nassen Füßen. Gleichzeitig liegt die Plattform bei vielen Booten weitgehend ungeschützt in der Sonne. Auch optisch ist sie wichtig. Da die Badeplattform von außen unmittelbar sichtbar ist, kann ein neuer Belag das Erscheinungsbild des gesamten Hecks verändern. Ein EVA-Deckbelag bietet hier beispielsweise einen weichen Untergrund und eine moderne Optik. Wer eine klassischere Yachtoptik bevorzugt, kann sich dagegen für einen Deckbelag in Teakoptik entscheiden. Gerade auf großen Badeplattformen bieten sich außerdem individuelle Designs an. Ein Bootsname oder Logo kann hier zu einem echten Blickfang werden. Auch das Cockpit profitiert von einem guten DecksbelagWährend eines Bootstages verbringen Eigner und Gäste häufig viele Stunden im Cockpit. Der Boden wird entsprechend intensiv genutzt. Ein komfortabler Decksbelag fürs Cockpit kann längeres Stehen angenehmer machen. Das ist beispielsweise am Steuerstand interessant. Gleichzeitig entstehen im Cockpit typische Verschmutzungen durch Getränke, Lebensmittel, Schuhe, Sand oder Sonnencreme. Eine Oberfläche, die sich unkompliziert reinigen lässt, ist deshalb von Vorteil. Gerade bei Freizeitbooten sollte der Decksbelag möglichst wenig zusätzliche Arbeit verursachen. Schließlich möchte man seine Zeit auf dem Wasser genießen und nicht ständig mit der Pflege des Decks verbringen. UV-Strahlung und Hitze berücksichtigenBei einem Decksbelag für den Außenbereich sollte auch die Sonneneinstrahlung berücksichtigt werden. Dunkle Materialien können sich in direkter Sonne stärker erwärmen. Das kann insbesondere beim Barfußlaufen unangenehm werden. Material und Farbwahl sollten deshalb zum Einsatzgebiet des Boots passen. Ein Boot, das hauptsächlich auf nordeuropäischen Binnengewässern genutzt wird, ist anderen klimatischen Bedingungen ausgesetzt als eine Yacht, die den Sommer im Mittelmeer verbringt. Bei der Planung eines neuen Außendecks lohnt es sich deshalb, nicht nur nach der schönsten Farbe zu entscheiden. Maßgefertigter Decksbelag statt universeller MattenKaum ein Bootsdeck besteht ausschließlich aus geraden Flächen. Luken, Rundungen, Stufen, Sitzkonsolen, Beschläge und andere Elemente sorgen dafür, dass jedes Deck anders aufgebaut ist. Genau deshalb bietet ein maßgefertigter Decksbelag einen großen Vorteil. Die einzelnen Elemente können exakt an die Konturen des Boots angepasst werden. Dadurch entstehen saubere Übergänge und ein professionelles Gesamtbild. Auch die Linienführung kann berücksichtigt werden. Bei einem Belag in Teakoptik können Planken beispielsweise so verlaufen, dass sie der Form des Boots folgen. Das Ergebnis wirkt dadurch wesentlich hochwertiger als bei einem universellen Belag, der erst auf dem Boot zugeschnitten wird. MarineMat® und SleekTEAK® für das AußendeckMarine Deck Europe bietet verschiedene maßgefertigte Lösungen für Bootsdecks. MarineMat® besteht aus EVA-Schaum und verbindet eine moderne Optik mit Komfort und gutem Grip. Das Material ist UV-stabil, leicht zu reinigen und kann individuell in unterschiedlichen Farben und Designs gestaltet werden. Für Bootsbesitzer, die eine traditionelle Teakoptik bevorzugen, bietet SleekTEAK® eine Alternative. Dabei werden die Optik von synthetischem Teak und die Eigenschaften von EVA miteinander kombiniert. Beide Lösungen können individuell an die Form und das Design des jeweiligen Boots angepasst werden. Wie wird ein neuer Decksbelag befestigt?Eine saubere Montage ist ebenso wichtig wie die Auswahl des Materials. Selbst der beste Decksbelag kann nicht optimal funktionieren, wenn der Untergrund verschmutzt ist oder die einzelnen Elemente nicht exakt positioniert werden. Vor der Montage sollte die vorhandene Oberfläche deshalb gründlich gereinigt werden. Sie muss trocken und frei von Fett, Öl oder anderen Rückständen sein. Marine Deck Europe bietet selbstklebende Decklösungen an. MarineMat® ist beispielsweise in einer Stick-It-Ausführung mit salzwasserbeständiger 3M-Kleberschicht erhältlich. Bei maßgefertigten Elementen empfiehlt es sich trotzdem, zunächst alle Teile probeweise aufzulegen. Erst wenn Abstände, Konturen und Position stimmen, erfolgt die endgültige Verklebung. Decksbelag regelmäßig reinigenAuch ein pflegeleichter Decksbelag sollte regelmäßig gereinigt werden. Sand und loser Schmutz lassen sich am besten entfernen, bevor sie sich festsetzen. Für die normale Reinigung reichen bei geeigneten modernen Deckmaterialien häufig Wasser und ein mildes Reinigungsmittel. Nach Fahrten auf Salzwasser empfiehlt es sich außerdem, das Deck mit Süßwasser abzuspülen. Aggressive Reiniger oder sehr harte Bürsten sollten vermieden werden, sofern sie vom Hersteller nicht ausdrücklich empfohlen werden. Eine regelmäßige, schonende Reinigung trägt dazu bei, dass der Decksbelag lange gepflegt aussieht. Fazit: Der richtige Decksbelag macht das Außendeck komfortablerEin guter Decksbelag fürs Boot außen muss deutlich mehr können als nur gut aussehen. Rutschfestigkeit, UV-Beständigkeit, Widerstandsfähigkeit gegen Wasser, Komfort und Pflegeleichtigkeit sind wichtige Kriterien bei der Auswahl. EVA-Schaum eignet sich besonders für Bootsbesitzer, die einen komfortablen und modernen Deckbelag suchen. Synthetische Lösungen in Teakoptik sind dagegen interessant, wenn das klassische maritime Erscheinungsbild im Vordergrund steht. Besonders hochwertig wird das Ergebnis durch eine individuelle Maßanfertigung. Cockpit, Badeplattform, Laufwege und Stufen können dadurch exakt an die vorhandenen Konturen des Boots angepasst werden. Marine Deck Europe ist auf maßgefertigte Deckböden für Boote spezialisiert. Mit MarineMat® und SleekTEAK® stehen moderne Lösungen für unterschiedliche Bootstypen und Designwünsche zur Verfügung. Sie möchten das Außendeck Ihres Boots erneuern? Entdecken Sie die verschiedenen Möglichkeiten für einen maßgefertigten Decksbelag und gestalten Sie Ihr Boot komfortabler, sicherer und individueller.
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