China weist die Vorwürfe zu der Währungsmanipulation zurück

 

Kurz nach Trumps Aussage kam die Antwort aus Peking prompt zurück: China habe keine Währungsmanipulation begannen. Im Gegenteil: China wirft den USA vor, die Welt destabilisieren zu wollen. Auch dieses News aus der Schweiz hat genau darüber geschrieben.

In dem aktuellen Handelsstreit haben sich beide Länder vor allem mit den Zöllen in Bedrängnis gebracht. Jetzt besteht sogar die Gefahr eines Währungskriegs.

Am vorletzten Montag hatte die chinesische Notenbekank absichlich zugelassen, dass der Yuan im Vergleich zum Dollar stark an Wert verloren hat. Das hat die chinesische Regierung als Anlass dazu genommen den USA Währungsmanipulation vorzuwerfen.

Die Regierung in China hat das nun sofort zurückgewiesen. Die Abwertung des Yuan seit dem Markt selbst geschuldet. Die Abwertung hat direkt Turbulenzen an den Finanzmärkten verursacht.

Chinesisches Fernsehen wirft Destabilisierung vor

Wie in jedem Handelsstreit haben auch die chinesischen Staatsmedien mit eingemischt. Diese sorgten für heftige Kritik an den USA in der Bevölkerung.

Die USA wurden als der Agressor im Handelsstreit dargestellt, der die Welt negativ beeinflusst. Der US-Finanzminister Steven Mnuchin kritisierte diese Aussagen und sagte, dass die bewusste Abwertung der Landeswährung China unfaire Vorteile im Welthandel verschaffen würde.

Führende Analysten gehen davon aus, dass die Handelsgespräche zwischen den USA und China scheitern könnten. Wie es weitergeht bleibt ungewiss.