Tipps wie man Fehler bei der Beantragung eines indischen E-Visums vermeidet

Die Erteilung eines regulären indischen Visums kann sowohl zeitaufwändig als auch langwierig sein, da es eine obligatorische Erlaubnis ist, die jedes Jahr von einer Riesenanzahl von Ausländern eingeholt werden muss. Bürger aus 112 Ländern können im Rahmen des Programms für E-Reisevisum (ETV) ihre Reisegenehmigung online beantragen. Dies hat die Notwendigkeit verringert, dass Termine bei den Botschaften vereinbart werden müssen, so dass man ein Indien Visum beantragen kann. Der Moment der Ablehnung eines Visums kann jedoch katastrophal sein und kann sogar dazu führen, dass Sie wichtige Termine verpassen. Selbst ein kleiner Fehler kann dazu führen, dass der elektronische Antrag abgelehnt wird. Um solche Probleme zu vermeiden, sind hier einige Tipps aufgezählt, die Sie beachten sollten.

Sich zum richtigen Zeitpunkt bewerben

Der Antragsteller sollte das E-Touristenvisum mindestens 14 Tage vor dem Reisedatum beantragen. Eine späte Einreichung des Antrags kann die Reise beeinträchtigen, da man im Falle einer Ablehnung, nicht genügend Zeit hat, um ein reguläres Visum zu beantragen. Gleichzeitig ist eine Bewerbung 34 Tage vor Reiseantritt nicht möglich. Wenn der Antrag auf ein elektronisches Visum zwei Wochen vorher gestellt wird, steht genügend Zeit zur Verfügung, um im Falle einer Verweigerung des E-Visums ein reguläres Touristenvisum zu beantragen.

Einreichen Ihres Reisepasses und anderer Dokumente

Falls Dokumente eingereicht werden, die den Anforderungen nicht entsprechen, kann die elektronische Bewerbung ebenfalls abgelehnt werden. Ein Foto auf weißem Hintergrund ist erfolrderlich, welches das gesamte Gesicht vom Kopf bis zum Kinn zeigt. Ein PDF-Scan von der Seite mit den biografischen Informationen aus dem Reisepass sollte bei der Beantragung durch den Antragsteller ebenfalls auf der Internetseite hochgeladen werden.

Informationen abgleichen

Die Eingabe von Informationen im Antrag, die sich vom Reisepass unterscheiden, ist einer der häufigsten Fehler, die von den meisten Antragstellern begangen werden. Es kann sich um eine Passnummer, einen unvollständigen Namen oder einen anderen Geburtsort handeln. Jede Form von unterschiedlichen Informationen zwischen Pass und Antrag kann dazu führen, dass das E-Visum abgelehnt wird. Nachdem Sie das Visum Indien beantragen stellen Sie sicher, dass Sie die von Ihnen eingegebenen Informationen überprüft haben, bevor Sie diese einreichen.

Korrekte Angaben zur Beschäftigung

Einige Antragsteller zögern, beim Ausfüllen des Antrags Angaben zu ihrem Arbeitgeber, zu Anschriften, Stellen und Kontaktdetails zu machen. Die genannten Angaben sind jedoch zwingend erforderlich, um die Genehmigung der Reisegeerlaubnis zu erhalten. Wenn der Antragsteller ein Student ist, können diese Angaben im Antrag mit den Angaben zur Beschäftigung des Vaters ersetzt werden. Bei Hausfrauen ist die Angabe der Beschäftigungsdetails des Ehemanns erforderlich. Das Ausfüllen von “NA” beim Einreichen des Antragsformulars kann entsprechend zur Ablehnung des E-Visums führen.

Korrekte Referenzinformationen

Der Antragsteller muss die Adresse und Kontaktinformationen einer Referenz im Land angeben. Einige Leute machen den Fehler, indem sie den Namen einer Person eintragen, die sie im Land kennen. Die Hauptanforderung in diesem Abschnitt ist jedoch die Adresse und andere Kontaktinformationen des Hotels oder Resorts, in dem sie im Land untergebracht werden, anzugeben. Eine Referenz bedeutet hier also den Namen und die Adresse des Hotels oder Apartments, in dem sie in Indien übernachten werden. Wenn sie diese Angaben nicht machen können, kann ihr Antrag abgelehnt werden.

Die Gültigkeit und Dauer des Aufenthalts

Mit einem E-Visum kann der Antragsteller je nach Art der Erlaubnis nicht länger als 90 Tage bis 180 Tage im Land bleiben. Wenn Sie länger bleiben möchten, sollten Sie ein reguläres Visum beantragen, mit dem Sie bis fünf bis zehn Jahre bleiben können.

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